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19/05 2011

Mobiles Surfen in der EU wird billiger

Nach der Tarifsenkung für Handygespräche im europäischen Ausland plant die EU-Kommision einen weiteren Eingriff in den Mobilfunkmarkt. Betroffen ist dieses Mal das Surfen per Handy im europäischen Ausland, welches in Zukunft billiger werden soll. Eine Vielzahl an Handys der neuesten Generation, wie sie bei talkthisway angeboten werden, sind für die mobile Internetnutzung optimiert und wollen auch im Ausland eingesetzt werden.

Nach einem Bericht die “WELT Online” plant die EU-Kommissarin für Telekommunikation Neelie Kroes Entwurf, welcher die schrittweise Senkung der Kosten ab dem Jahr 2012 vorsieht. Demnach könnten die großen Netzbetreiber in Europa, Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica, ab Sommer 2012 nur noch maximal 90 Cent je Megabyte verlangen. Zur Zeit verlangen die Betreiber durchschnittlich 2,50 Euro je Megabyte und profitieren im hohen Maße von dem bisher unreguliertem Datengeschäft. 2014 soll dann das Surfen per Handy noch günstiger werden, maximal dürfen dann nur noch 50 Cent verlangt werden.

Das Handy ist in Europa wie auch in den USA weit verbreitet, unter anderem durch lukrative Angebote wie beispielsweise das Angebot Handy Auszahlung bei talkthisway. Dennoch sind die Nutzungsunterschiede zwischen den beiden Märkten enorm groß. Die Amerikaner telefonieren häufiger und mehr und nutzen des Weiteren das mobile Internet wesentlich ausgeprägter. Der bisher unregulierte Markt für Datentransfer im europäischen Ausland ist mitunter eine Ursache für diese Diskrepanz.

Gleichzeitig soll die künftige Regulierung des mobilen Internets nur ein Teil des breitgefächerten Ausbaus der Telekommunikation in Europa sein. Auch der Ausbau der Breitband-Infrastruktur ist ein Teil der Agenda, damit die IT- und Telekommunikationsbranche auch in Zukunft weitere Produktionszuwächse erhält. Zur Zeit macht die Branche die Hälfte des Produktionszuwachs in der EU aus und macht sechs Prozent der Wirtschaftsleistung in der EU aus. Somit soll nach Angaben der EU-Kommissarin Europa in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. Aktuell kommt die Hardware allerdings noch aus Fernost und die USA ist bei der Software die führende Größe.

 

 

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